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Videothek - Thematische Spielfilme

 

Ich bin Sam

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USA 2002, Spielfilm, Videokassette VHS, 128 min

"Ich bin Sam" ist die bewegende Lebensgeschichte des geistig behinderten Sam Dawson (Sean Penn).

Mit der Unterstützung außergewöhnlicher Freunde zieht er seine Tochter Lucy selbst auf. Aber als Lucy sieben wird und ihr Sam intellektuell nicht mehr gewachsen ist, gerät die Familienidylle aus dem Lot.

Die zuständige Sozialarbeiterin will Sam seine Tochter wegnehmen und Pflegeeltern anvertrauen. Vor Gericht hat Sam keine Chance. Dennoch nimmt er - mit Hilfe der energischen Anwältin Rita Harrison (Michelle Pfeiffer) - den Kampf gegen das Rechtssystem auf...

Trailer - Ich bin Sam

 

alaska.de

 video_alska.de

Gemeinsame Herausgabe mit: Matthias-Film

Deutschland 2000, Spielfilm, 86 Minuten

Ein Film von Esther Gronenborn mit Jana Pallaske (Sabine), Frank Droese (Eddi), Toni Blume (Micha) u.v.a.

Produktion: Bioskop-Film in Koproduktion mit Shorts Production, Studio Babelsberg Independents, Kinowelt, ORB

empfohlen ab 14 Jahren, FSK 12

Themen:
Familie; Freundschaft; Gewalt/Verfolgung; Liebe; Soziales; Träume/Fantasie;

Einsatzempfehlung Schule: Deutsch - allgemein; LER/Ethik - allgemein; Religion - allgemein; Erziehung und Bildung; Sozialkunde - allgemein

Weitere Themen:
Orientierungslosigkeit, Jugendliche, Identitätssuche, Erziehung, Familie, Freundschaft, Gewalt, Soziales, Träume, Fantasie, Liebe

Weitere Zielgruppen:
außerschulische Jugendarbeit, Fort- und Weiterbildung von Sozialarbeitern/(Sozial-)Pädagogen

Arbeitshilfe (PDF)

Die 16-jährige Sabine zieht zu ihrem Vater in eine Plattenbausiedlung bei Berlin. Die Gegend ist öde. Zubetonierte Plätze, Bauschutt, Hässlichkeit, viele Menschen und viel Einsamkeit. Sabine lernt Eddi kennen und Micha, Eddis Kumpel, und Coco, dessen Freundin, und Stefan und den kleinen Florian. Mit Stefan, Coco und Eddi geht sie in dieselbe Klasse. Micha ist etwas älter und kommt gerade aus der Justizvollzugsanstalt, er ist auf Bewährung. Die jungen Leute hängen rum, spielen Billard, gehen spazieren. Etwas weniger harmlos geht es zu, wenn sie sich mit Hundekämpfen, Diebstählen, kleineren Drogengeschäften und Prügeleien ihre Freizeit vertreiben. Und dabei passiert es dann: Eine Rangelei zwischen Micha und einem anderen Jugendlichen endet mit einem Totschlag. Die Polizei beginnt zu ermitteln. Hat Sabine etwas gesehen? Eddi soll das für Micha herausbekommen. Aber Eddi kann Sabine nicht einfach aushorchen: Da sind Gefühle im Spiel, die Micha allerdings völlig gleichgültig sind. Er will wissen, was Sabine gesehen hat. Die Situation droht zu eskalieren.
Ein überzeugender Debütfilm, der mit den Mitteln der Videoclipästhetik eine packende und authentische Milieustudie liefert.

 

Grüne Wüste

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Deutschland 1999, Spielfilm, 93 Minuten

Ein Film von Anno Saul

Mit Tatjana Trieb, Robert Gwisdek, Martina Gedeck, Ulrich Noethen, Heino Ferch

Produktion: Trebitsch Produktion International

empfohlen ab 14 Jahren, FSK 12

Themen:
Ehe/Partnerschaft; Erziehung; Familie; Freundschaft; Krankheit/Gesundheit; Lebensentwürfe; Liebe; Literatur(verfilmungen); Sinn des Lebens; Tod/Sterben; Träume/Fantasie;

Einsatzempfehlung:
Schule: Deutsch - allgemein; LER/Ethik - allgemein; Religion - christliche Lebensgestaltung; Sozialkunde - allgemein

Weitere Themen:
Verlust, Trauer, Familie, Freundschaft, Krankheit, Tod, Sterben, Träume, Fantasie, Liebe, Ehe, Partnerschaft, Erziehung, Lebensentwürfe

Weitere Zielgruppen:
Fort- u. Weiterbildung von Sozialarbeitern/Pflegekräften, Mitarbeiter von Ehe- und Familienberatung

Arbeitshilfe (PDF)

Die 14-jährige Katja und der 15-jährige Johann gehen in die dieselbe Klasse und verbringen auch nach der Schule viel Zeit miteinander. Sie spielen oft Schatzsuche in einer Burgruine des nahe gelegenen Waldes, in ihrer 'Grünen Wüste'. Die beiden verstehen sich gut, Katja leidet aber unter der häuslichen Situation: Ihre Mutter Doris hat ein Verhältnis mit Johanns verwitwetem Vater Simon, was Detlev, Katjas Vater, stillschweigend duldet. Die Lage spitzt sich zu, als Johann mit Leukämie-Verdacht ins Krankenhaus eingeliefert wird ....


Das Experiment

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Deutschland 2000, Spielfilm, 115 Minuten

Ein Film von Oliver Hirschbiegel

Mit Moritz Bleibtreu (Fahd, Häftling Nr. 77), Christian Berkel (Steinhoff, Häftling Nr. 38), Oliver Stokowski (Schütte, Häftling Nr. 32), Justus von Dohnanyi (Berus, Wärter), Edgar Selge (Prof. Dr. Thon)

Produktion: Typhoon Film/Fanes Film, Senator, Koproduktion mit SevenPictures

empfohlen ab 16 Jahren, FSK 16

Themen:
Gewalt/Verfolgung; Literatur(verfilmungen); Männer; Menschenrechte; Parabel/Gleichnis; Sinn des Lebens;

Einsatzempfehlungen Schule:
Biologie - Menschenkunde: Genetik und Evolution; Gemeinschaftskunde - allgemein; Geschichte - Allgemeine und politische Geschichte: Allgemeine deutsche Geschichte; Geschichte - Einzelne Gebiete geschichtlichen Lebens: Gesellschaft; Geschichte - Einzelne Gebiete geschichtlichen Lebens: Kultur; Geschichte - Epochen: Neueste Geschichte; LER/Ethik - allgemein; Medienerziehung - Medienkunde: Film; Pädagogik - Allgemeine Pädagogik; Politische Bildung - Gesellschaft: Konflikte; Politische Bildung - Gesellschaft: Sozialisation; Politische Bildung - Gesellschaft: Sozialstruktur; Politische Bildung - Gesellschaft: Verhalten; Religion - Christliche Lebensgestaltung: Grunderfahrungen; Religion - Christliche Lebensgestaltung: Persönlichkeitsbilder

Weitere Themen:
Agression, Gehorsam, Traumatisierung, Persönlichkeit, Machtverhältnisse, Sozialisation, Institution, Wissenschaftliches Ethos, Gewalt, Verfolgung, Sinn des Lebens, Menschenrechte, Parabel, Gleichnis, Männer, Literaturverfilmung

Weitere Zielgruppen:
Außerschulische Jugendarbeit, Erwachsenenbildung, Aus- und Weiterbildung

Arbeitshilfe (PDF)

20 männliche Freiwillige, darunter der als Taxifahrer jobbende Journalist Tarek Fahd, unterziehen sich für das Honorar von 4.000,- DM für zwei Wochen einem sozialpsychologischen Experiment an der Uni Köln: Es soll um die Erforschung von Aggressionsverhalten in einer künstlichen Gefängnissituation gehen. Zwölf 'Gefangene' müssen sich an sechs Gefängnisregeln halten, bewacht von acht 'Wärtern'. Was als Spiel beginnt, steigert sich zu einer Spirale der Gewalt, die schließlich in Abwesenheit des Versuchsleiters zu einer Rebellion und einem tödlichen Konflikt eskaliert. Das Drama basiert auf dem realen Stanford Prison Experiment (1971) und der fictionalen Umsetzung des Schriftstellers Mario Giordano ('Das Experiment - Black Box', 1998). Das preisgekrönte, vieldiskutierte Kinodebüt von Oliver Hirschbiegel wirft Fragen nach situativ ausgelösten Werdeprozessen ansonsten demokratisch verfasster Menschen auf und eröffnet Blickwinkel u.a. auf die Themen Individualität, Institution, wissenschaftliches Ethos und Traumatisierung von Menschen.

  Auszeichnungen:
Deutscher Filmpreis 2001: Bester Hauptdarsteller (Moritz Bleibtreu), Bester Nebendarsteller (Justus von Dohnanyi), Hervorragende Einzelleistungen: Szenenbild (Andrea Kessler, Uli Hanisch), Publikumspreis: Deutscher Kinofilm des Jahres, Moritz Bleibtreu als Schauspieler des Jahres; Drei Bayerische Filmpreise 2001: Beste Regie: Oliver Hirschbiegel, Beste Kamera: Rainer Klausmann, Bestes Drehbuch: Don Bohlinger, Christoph Darnstädt, Mario Giordano



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