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Videothek - Teilhabe am Leben der Gemeinschaft

Das Experiment

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Deutschland 2000, Spielfilm, 115 Minuten

Ein Film von Oliver Hirschbiegel

Mit Moritz Bleibtreu (Fahd, Häftling Nr. 77), Christian Berkel (Steinhoff, Häftling Nr. 38), Oliver Stokowski (Schütte, Häftling Nr. 32), Justus von Dohnanyi (Berus, Wärter), Edgar Selge (Prof. Dr. Thon)

Produktion: Typhoon Film/Fanes Film, Senator, Koproduktion mit SevenPictures

empfohlen ab 16 Jahren, FSK 16

Arbeitshilfe (PDF)

20 männliche Freiwillige, darunter der als Taxifahrer jobbende Journalist Tarek Fahd, unterziehen sich für das Honorar von 4.000,- DM für zwei Wochen einem sozialpsychologischen Experiment an der Uni Köln: Es soll um die Erforschung von Aggressionsverhalten in einer künstlichen Gefängnissituation gehen. Zwölf 'Gefangene' müssen sich an sechs Gefängnisregeln halten, bewacht von acht 'Wärtern'. Was als Spiel beginnt, steigert sich zu einer Spirale der Gewalt, die schließlich in Abwesenheit des Versuchsleiters zu einer Rebellion und einem tödlichen Konflikt eskaliert. Das Drama basiert auf dem realen Stanford Prison Experiment (1971) und der fictionalen Umsetzung des Schriftstellers Mario Giordano ('Das Experiment - Black Box', 1998). Das preisgekrönte, vieldiskutierte Kinodebüt von Oliver Hirschbiegel wirft Fragen nach situativ ausgelösten Werdeprozessen ansonsten demokratisch verfasster Menschen auf und eröffnet Blickwinkel u.a. auf die Themen Individualität, Institution, wissenschaftliches Ethos und Traumatisierung von Menschen.


Der Besuch

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Deutschland 1997, Kurzspielfilm, 14 Minuten

Ein Film von Svend Stein-Angel

Produktion: HFF München, Svend Stein-Angel

empfohlen ab 12 Jahren, FSK 6

Bodo verteilt Supermarkt-Prospekte und ist durch seinen Job eher gelangweilt. Eines Tages gerät er an einen alten kranken Mann, der mittels der Lektüre und Archivierung der Werbeblätter aus der Rolle des pflegebedürftigen und abhängigen Opas aussteigt. Ein Gespräch entsteht, in dessen verlauf Bodo Erstaunliches erfährt. Die humorvolle und warmherzige Inszenierung und drei glänzend agierende Darsteller zeigen, wie die banalsten Dinge eine existentielle Bedeutung erhalten können.


Der Sieg

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Deutschland 1998, Kurzspielfilm, 8 Minuten

Ein Film von Robert Krause

Produktion: Catapult Filmproduktion, München

empfohlen ab 14 Jahren, FSK o.A.

Ein formal grandios inszenierter, emotional berührender Kurzspielfilm in zwei Akten. Akt eins: Geschäftiges Treiben in einer Sporthalle. Ein Barren-Turner bereitet sich auf seinen Wettkampf vor. Kraftvoll und elegant beginnt er seine Übung, unter den prüfenden Blicken der Preisrichter und der bestätigenden Miene seines Trainers. Plötzlich greift er neben einen der beiden Holme und stürzt. Zweiter Akt: Der durch den Unfall querschnittsgelähmte Athlet heftet mit zitternden Fingern seine Startnummer ans Trikot. Mit äußerster Kraftanstrengung gelingt es ihm schließlich, sich aus dem Rollstuhl zu erheben - an den Holmen des Barrens!


Einzug ins Seniorenheim

BRD, Herstellungsjahr 2001, Dokumentarfilm, 17 Minuten

Der Einzug ins Heim – bestimmt keine leichte Entscheidung. Denn vieles wird da nicht mehr so sein können wie früher. Und doch gibt es gute Gründe für diesen Schritt. Und dafür, ihn rechtzeitig zu tun. Dann geht es darum, die Weichen so zu stellen, dass es die richtige Entscheidung wird – dass ein gutes Gefühl bleibt – für ein Leben auf neuem Niveau, in dem die Begriffe „ gut““ und „lebenswert“ auf neue Weise definiert werden. Was aber ist richtig?

Genau darum geht es in diesem Film, der deutlich machen möchte, worauf es ankommen könnte.


George & Rosemary

Kanada 1987, Animationsfilm, 8 Minuten

Thema: soziale Beziehungen im Alter

Ein älterer alleinstehender Mann verehrt eine Frau im gegenüberliegenden Haus. Doch wie soll er ihr das zu verstehen geben? Als er sich endgültig zu einem Besuch bei ihr aufrafft, erlebt er eine Überraschung….


Hochzeitsnacht

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BRD 1992, Kurzspielfilm, 15 Minuten

Ein Film von Mascha Schwarz

Produktion: Avalon Film, Volker Maria Arend, München

empfohlen ab 16 Jahren, FSK 6

Auf der Hochzeit ihrer Tochter lernt die Mutter einen gleichaltrigen Mann kennen, der am Klavier für die stimmungsvolle Unterhaltung des Familienfestes sorgt. Die beiden alten Menschen empfinden tiefe Zuneigung füreinander. Das verunsichert beide und die Hochzeitsgesellschaft dazu. Zögerlichkeit und Mut, Angst vor Enttäuschung und Vertrauen in das eigene Gefühl - am Ende ist klar: Hier entsteht ein neues unverhofftes Glück.


Ich kann nicht mehr

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BRD 1995, Dokumentation, 30 Minuten

Ein Film von Claus Langbehn, Jörg Harm

Produktion: Langbehn/Harm, Kiel

empfohlen ab 14 Jahren, FSK 12

Suizidversuche sind oft eine Flucht aus dem Leben, ohne dass der Tod wirklich gewollt wird. Was bringt Menschen zu einem solchen Schritt? Zwei Frauen und ein Mann erzählen, wie es bei ihnen dazu kam. Wissenschaftler verschiedener Fachdisziplinen stellen Beziehungen her zwischen individuell empfundener Sinnlosigkeit und gesellschaftlichen Anforderungen an jeden einzelnen heute.


Immer

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Deutschland 1999, Kurzspielfilm, 14 Minuten

Ein Film von Jophi Ries

Mit Walter Giller, Nadja Tiller

Produktion: Reich und Glücklich Film GmbH + Co.KG und Pinguin Pictures in Zusammenarbeit mit Babelsberg Independents

empfohlen ab 12 Jahren, FSK o.A.

Ein Ehepaar um die 70. Sie gehen essen. Friedrich sagt Charlotte, dass er eine zeitlang gerne alleine leben möchte. Charlotte bittet ihn, noch einmal gemeinsam tanzen zu gehen.


Kaltgestellt

BRD 1998, Dokumentation, 30 Minuten

Ein Film von Broka Herrmann

Produktion: HR

Thema: Von der Armut im Aufschwung

Millionen von Menschen in unserem Land sind ohne Arbeit und eigenes Einkommen. Besonders betroffen sind Familien mit Kindern. Der Film berichtet über die Situation stellungsloser Mütter und Väter und ergreift Partei für die Armen und Schwachen. Zum Beispiel für eine sechsköpfige Familie, die seit der Arbeitslosigkeit des Vaters mit wenig Geld im Monat auskommen muss und sich vom Staat, aber auch von Nachbarn und Arbeitgebern alleingelassen fühlt. So geht es vielen: Wer keine Arbeit und kein eigenes Einkommen hat, wird schnell an die Wand gedrückt. Als besonders bedrückend wird die Tatsache erlebt, dass man sich neben der eigenen Sorgen auch mit Vorwürfen und Schuldzuweisungen Außenstehender konfrontiert sieht. Auch die Geschichten zweier allein erziehender Mütter und die eines Elternpaares, das vor kurzem noch zum Mittelstand gehörte, zeigen: Die 'Zukunft in Solidarität und Gerechtigkeit', wie sie vor gar nicht langer Zeit von den Kirchen gefordert wurde, ist noch weit entfernt.


Kleingeld

Deutschland 1998, Kurzspielfilm, 15 Minuten

Ein Film von Marc-Andreas Bochert

Produktion: HFF 'Konrad Wolf' Potsdam-Babelsberg

empfohlen ab 12 Jahren

Berlin: Ein leitender Bankangestellter macht es sich zur Gewohnheit, einem bettelnden Obdachlosen nach Dienstschluss ein Almosen zu geben. Aus Dankbarkeit säubert der Bettler den Wagen des Bankers. Der fühlt sich durch diese Vertraulichkeit gestört, lässt den Obdachlosen aber gewähren. Als der Banker eines Tages nur einen Hundertsmarkschein in seinem Portemonnaie findet, sich daraufhin fortstiehlt und schließlich versehentlich den Obdachlosen anfährt, findet das geregelte Nebeneinander von Arm und Reich ein jähes Ende.


Komm!

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Norwegen 1995, Kurzspielfilm, 5 Minuten

Ein Film von Marianne Olsen Ulrich

Produktion: Fiksjonsfilm/Dagfinn Rasmussen 1995

empfohlen ab 12 Jahren,

Eine alte Frau erinnert sich an den Beginn ihrer Liebe zu dem Mann, mit dem sie immer noch zusammenlebt.


Narben auf der Seele

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BRD 1996, Dokumentarfilm, 30 Minuten

empfohlen ab 12 Jahre, FSK 12

Thema: Mit neuem Sinn leben

Einsatzempfehlung: Schule

Biologie – Menschenkunde: Körperpflege und Gesundheit

LER/Ethik – allgemein: politische Bildung –

Gesellschaft: Verhalten

Die Dokumentation zeigt Menschen, die ein schweres Schicksal erlitten haben, das jeden treffen kann: Eine Mutter hat ihr Kind durch eine Krankheit verloren, ein Berufsjockey wurde durch einen Reitunfall querschnittsgelähmt und ein Polizist bei einem Einsatz verwundet.

Die Betroffenen berichten von den Schwierigkeiten bei dem Versuch, mit ihren veränderten Lebensverhältnissen zurechtzukommen, neuen Mut zu schöpfen und ihrem Leben einen neuen Sinn abzugewinnen.

Eine einfühlsame Dokumentation, die Hoffnung vermittelt.


Remedio

BRD/Polen 1992, Kurzspielfilm, s/w, 13 Minuten

Ein Film von Walburg von Waldenfels

Produktion: Thomas Hartlage, Q.D.K. Media in Zusammenarbeit mit der Filmhochschule Lodz

empfohlen ab 14 Jahren, FSK 12

Der Film erzählt die Geschichte einer zwiespältigen Liebesbeziehung: Eine ältere Frau wäscht ihre Mutter. Die Reise über den Körper der alten Frau wird zu einer Reise in die Erinnerung. Der Körper ist die Landkarte, transparent für das gemeinsame Leben. Remedio berührt ihre Mutter, wie sie sie noch nie berührt hat, und sie sagt ihr Dinge, die sie ihr noch nie gesagt hat. Die alte Frau schweigt.


Sattes Land, hungrige Kinder?. Wenn die Kleinsten für Essen anstehen

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Deutschland 2001, Dokumentation, 30 Minuten

Ein Film von Eric Friedler, Barbara Siebert

Produktion: SWR

Redaktion: Fritz Frey

empfohlen ab 14 Jahren

Reportage über ein Tabuthema: Armut und Hunger in Deutschland, einem der reichsten Länder der Erde. Vor allem betroffen sind Kinder und Jugendliche.

Es werden Hilfsangebote und Initiativen vorgestellt und die gesellschaftlichen und sozialen Hintergründe dieses Phänomens beleuchtet.


Schreckliche Mädchen

Deutschland 1998, Dokumentation, 29 Minuten

Produktion: ZDF, Mainz

empfohlen ab 12 Jahren

Die 14jährige Blümchen, die 18jährige Antje und die beiden 19 Jahre alten Daisy und Irina haben eines gemeinsam: Sie haben bereits als Kinder ihr Elternhaus verlassen. Die beiden Autorinnen geben den vier Protagonistinnen nicht nur die Möglichkeit, über ihre Lebenseinstellung und ihren Lebensstil zu sprechen, sondern sie lassen diese auch z.T. selbst die Kamera in die Hand nehmen. So entstand ein einfühlsames und beeindruckendes Porträt einer jugendlichen Subkultur, das junge Zuschauer anregt, über die eigenen Lebensentwürfe nachzudenken.


Schwarzfahrer

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BRD 1993, Kurzspielfilm, s/w, 12 Minuten

Ein Film von Pepe Danquart

Produktion: Transfilm, Berlin

empfohlen ab 8 Jahren

In der Straßenbahn: Eine ältere Dame beschimpft einen Schwarzen als 'Neger' und überschüttet ihn mit den gängigen Vorurteilen gegenüber Ausländern. Die mitfahrenden Gäste hören es - und tun nichts. Als ein Kontrolleur zusteigt und die Fahrscheine zu kontrollieren beginnt, passiert es...!


Vorrangig gemeinsam

BRD, Herstellungsjahr 1997, Dokumentarfilm, 28 Minuten

Obgleich das Land Brandenburg keinerlei historische Vorerfahrung auf dem Gebiet auf dem Gebiet der schulischen Integration vorzuweisen hat, ist es mittlerweile zu einer Art Vorreiter in dieser Hinsicht geworden. Der Film erzählt die Geschichte von drei Jugendlichen mit unterschiedlichen Behinderungen an drei Brandenburgischen Schulen. Sowohl Erfolg als auch Probleme werden deutlich. Der Film macht sichtbar, wie die Verschiedenartigkeit von Kindern in der Brandenburgischen Normalschule akzeptiert wird. Der Film entstand mit Unterstützung der Fernuniversität Hagen.



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