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Wochenendseminar 2009

Abschlussbericht zum Wochenendseminar am Werbellinsee vom 25.-26.09.2009

Thema: „Wonach richtet sich der Grad der Behinderung? - Ablauf und Fehlerquellen bei der Feststellung einer Schwerbehinderung"
Zeitpunkt: Freitag, den 25. September 2009, 13.00 Uhr bis
Sonnabend, den 26. September 2009, ca. 14.00 Uhr
Ort: Europäischen Jugenderholungs- und Begegnungsstätte (EJB) am Werbellinsee

Seminarleitung: Dr. Stephan Faust (Rechtsanwalt) und Rita Hennrich (ehrenamtliche Richterin am Sozialgericht)
Moderation: Andrea Peisker

Andrea Peisker zur Begrüßung der Seminarteilnehmer/innen

 

Programmablauf
Freitag, den 25.09.2009

Grad der Behinderung - Stigma oder Hilfe?

  • Welchen Nutzen hat die Festsetzung eines GdB bzw. die Feststellung einer Schwerbehinderung?
  • Antrag und Antragsunterlagen - Beginn und Ablauf des Feststellungsverfahrens.
  • Typische Fehler bei der Einholung von Befundberichten und deren Auswertung.
  • Akteneinsicht in Behandlungsunterlagen und die Verwaltungsakte.
  • Maßstäbe für die Höhe des Grades der Behinderung - die Vorschriften der Versorgungsmedizin- VO.

Samstag, den 26.09.2009

  • Regeln für die Bildung eines Gesamt- GdB bei mehreren einzelnen Behinderungen
  • Ausweismerkzeichen als Nachteilsausgleiche
  • Bedeutung der Merkzeichen aG, RF, B und H - warum sind sie besonders wichtig?
  • Informationen zu Beratungsstellen und Hilfeangeboten.

Auswertung
Die große Resonanz der Teilnehmer erfüllte mit insgesamt 40 Teilnehmer/innen (Referent/innen und Betreuer/innen eingeschlossen) genau unsere Erwartung. Der Seminarleitung gelang es durch lebhafte Erläuterungen anhand von Praxisbeispielen auf wesentliche Aspekte zur Feststellung und Beantragung eines Grades der Behinderung einzugehen. Anhand vieler Rückfragen und Anmerkungen durch die Seminarteilnehmer/innen wurde die Relevanz der angesprochenen Thematik deutlich.
Nach Rücksprache mit den Seminarbeteiligten und der Auswertung der Bewertungsbögen zeichnet sich ein klares Meinungsbild ab: Als positiv bis sehr positiv bewerteten die Teilnehmer/innen den Veranstaltungsinhalt und die Qualität der Seminarleitung.
Kritik wurde bezüglich der Auswahl der Unterkunft bzw. des Seminarraumes geübt. Der Veranstaltungsort konnte nicht den Anforderungen zur reger Teilnahme von Rollstuhlfahrer/innen, mit ausreichend barrierefreien Toiletten in unmittelbarer Nähe gerecht werden. Für diesen Umstand haben wir uns bei allen Beteiligten entschuldigt und ziehen daraus die Konsequenz, dahin gehend künftige Bildungsveranstaltungen in barrierefreien Unterkünften durchzuführen.

 



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